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First Pinhole Photography Experiments

February 16th, 2010

First I don’t get to writing in weeks, and then I’m on a roll. But there’s a good excuse. A dear friend (thanks, Rodney!) sent me a pinhole attachment for my Canon today, and I couldn’t help but try it out at once. First experiments are below. I have to admit, they do look a little like “kitsch”, but I was indeed going for the antique postcard look. Obviously, a little post processing in Photoshop etc. did the rest.

sdittmann_pinholeroses_001.jpg

sdittmann_pinholeroses_002.jpg

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Sofie Dittmann Check this out!, Photographs, Technique , ,

  1. February 24th, 2010 at 08:00 | #1

    Very cool! I can’t wait to see more. Great treatment.

  2. February 24th, 2010 at 08:03 | #2

    Thanks! As you had predicted, I absolutely LOVE the effect. The top photo was a 20-minute exposure! :)

  3. Roland Horni
    April 5th, 2010 at 23:02 | #3

    Hallo Sofie!

    Mir gefällt dieser “Imagoneffekt”, wenn er auch etwas antiquiert daher kommt. Eigentlich wollte ich schon lange einmal so etwas für meine Kamera basteln, bin aber noch nie dazu gekommen. Dir sind damit zwei hübsche Stills gelungen, könnte mir aber auch vorstellen, dass man damit in freier Natur sehr schöne Dinge einfangen könnte. Für luftige Portraits sind die Belichtungszeiten wohl zu lange, aber ev. kommt es auf ein bisschen Bewegungsunschärfe nicht an, hast Du damit schon Erfahrungen?
    Wie ich aber durch etwas Recherche im Internet erfahren habe, gibt es nicht wenige, die so “back to the roots” gehen. Auch nicht schlecht, denn statt unbedachte Serieschüsse zu machen, muss man bei dieser Methode zu fotografieren mit Bedacht vorgehen, wählt sich so sicher auch die Motive behutsamer aus.

  4. April 5th, 2010 at 23:10 | #4

    Hallo Roland!

    Lange nichts gehört von Dir, vielen Dank für Deinen Kommentar. Das Antiquierte war Absicht, und ich persönlich bin mir nicht sicher, ob es nicht ein bischen kitschig wirkt. Je näher das Objekt an der Kamera dran ist, desto unschärfer wirkt es. Du mußt Dir nichts selber basteln, wenn Du das auch kannst. Die Aufsätze gibt es für jede Standardkamera zu kaufen, und sie sind garnicht so teuer. Meinen hat mir ein Bekannter geschickt. Wenn Du bei Tageslicht mit Stativ fotografierst, sind die Belichtungszeiten nicht so lang, wie bei mir im Zimmer/Studio. Ich persönlich bin von quasi-analogen Methoden fasziniert, wenn ich auch nicht unbedingt mit Chemikalien herummachen will. Ich überlege mir derzeit ernsthaft, ob ich mir nicht eine gebrauchte Polaroid SX-70 zulegen soll – das Impossible Project hat angefangen, Polaroidfilme wieder zu produzieren, und die Resultate sind ziemlich umwerfend.

    LG,

    Sofie

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